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Tierheilbehandlerin und Reikibehandlerin

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DIE TODESSTRAFE

Oh, Gott, wie erschreckt mich dieses Wort,
in dieser Welt ist sie erlaubt, ich will fort.
Wie geht es Dir, wenn Du auf die Erde siehst,
und in den Gedanken vieler Menschen liest.
Hast Du nicht etwa Tränen im Gesicht,
dass Menschen noch gehen so hart vor Gericht.
Dein Sohn, oh Gott, er verlor sein heiliges Blut,
ich sehe, die Menschen und kriege große Wut.
So sanftmütig wie Jesus, oh Gott das bin ich nicht,
ich vermisse in den Menschen Dein strahlendes Licht.
Wo ist es, wenn Menschen sich so sehr hassen,
sich töten, Tiere quälen, ich kann es nicht fassen.
Vor 2000 Jahren war Dein Sohn auf Erden hier,
und noch immer gibt es Grausamkeit und Gier.
Den Samen der Liebe hat Dein Sohn gebracht,
oh Gott, bald feiert man sie, die heilige Nacht.
Doch nur im außen und nicht im Herzen,
nun litt Dein Sohn so große Schmerzen,
Wofür, oh Gott, ich frage aus tiefster Seele,
Jesus Christus vor so langer Zeit sich quälte.
Warum musste er gehen durch all diese Pein
Das Weihnachtsfest, ist das nicht nur äußerer Schein?
Wo ist der Samen der Liebe hingefallen,
bei den vielen Menschen auf Erden allen?
Mein liebes Kind ich sehe Deine Tränen
Du musst Dich dafür auch nicht schämen.
Doch in jedem Menschen, mag er noch so böse sein
Tief dort drinnen im Herzen ist mein Schein.
Denn Du darfst nicht vergessen was mein Sohn gesagt:
Ich verlasse Euch nicht, bin bei Euch jeden Tag.
Ja, mein Kind, die Menschen brauchen Zeit.
Doch der Tag der Besinnung, er ist nicht mehr weit.
Drum bitte ich Dich, vergiss es nicht,
in jedem Menschen brennt mein helles Licht.
Und ist es in manchen nur ein kleines Glühn,
es wird größer und ganz helle Funken sprühn.
Vertrau auf mich und meinen Plan
Und sieh Du jeden Menschen mit den Augen der Liebe an.
Und würde nur eine Seele in dieser heiligen Nacht denken an meinen Sohn,
glaube mir mein Kind, dass würde schon reichen als Lohn.
Und sieh, das Wort es wird verkündet immer mehr,
dafür sorgen auch Menschen und mein Engelheer.
Immer mehr Menschen, sie werden sich besinnen,
und die Engel freuen sich und fangen an zu singen.

Beate Eiserlo

 

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